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Ärgern Sie sich nicht länger über Feuchtigkeit im Keller

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Die beiden Männer steigen die Kellertreppe hinab. Unten angekommen, betreten sie einen großen, hell und freundlich erleuchteten Raum. Die Wände sind mit unterschiedlichen, klaren Farben gestrichen und der Boden mit einem dicken, marineblauen Teppich ausgelegt.

Ein großes Poolbillard in der Mitte des Zimmers bildet den Blickfang. Ein altes Flipper-Modell, ein stabiler Kicker, eine Dartscheibe an der Wand und ein runder Tisch mit sechs Stühlen vervollständigen die Einrichtung.

„Wow, ein Hobby- und Spielzimmer“, sagt der ältere Mann, der mit einer blauen Latzhose gekleidet ist. „Das haben Sie prima hinbekommen, Herr Griesel.“

„Danke. Was tut man nicht alles, um die Kids für ein paar Minuten von ihren Smartphones loszueisen.“

„Früher war ich mal richtig gut im Kickern“, behauptet Maurermeister Arnold.

„Wenn Sie wollen, machen wir ein Match.“

„Schlecht wäre es nicht, denn es ist ein bisschen frisch hier unten, finden Sie nicht auch?“ der Handwerker reibt sich fröstelnd die Unterarme.

„Genau deshalb sind wir hier. Immer noch wird es schnell feucht und ungemütlich. Wir haben sogar Kondenswasser an der Wand. Ich befürchte, wir müssen doch mal an die Mauer ran“, fragend blickt Gerhard Griesel den Maurer an.

„Nutzen Sie denn nicht den KLIMAGRIFF®, den ich Ihnen ins Fenster eingebaut habe?“, wundert sich Arnold.

„Doch, doch, der von Ihnen empfohlene Lüftungshelfer ist Gold wert und sehr zuverlässig. Er hält uns auf Trab und meldet sich, wenn die Zeit zum Lüften gekommen ist – manchmal drei- bis viermal am Tag. Doch das genügt leider hier im Keller nicht.“

„Sie meinen, trotz des vielen Lüftens bleibt es feucht im Raum?“

„Ja, das meine ich. Sehen Sie sich die kleinen Fenster an – da kommt nicht allzu viel frische Luft rein. Es ist nun mal kein neues Haus und dann noch die unvorteilhafte Lage am Hang – finden Sie nicht, dass hier dickere Wände erforderlich sind?“

„Herr Griesel, wenn wir das Mauerwerk öffnen, um die Dämmung zu optimieren, dann macht das nicht nur viel Dreck und jede Menge Arbeit, es ist auch richtig kostenaufwendig.“

Gerhard Griesel hebt eine Hand: „Das habe ich mir schon gedacht. Doch wir haben diesen Raum und wollen ihn gerne nutzen. Sehen Sie einen anderen Weg, um die lästige Feuchtigkeit loszuwerden?“

Meister Arnold schmunzelt, dann nickt er mit dem Kopf, streckte seinen Arm aus und zeigt auf die bunten Wände ringsherum: „Ganz einfach, Herr Griesel. Wir müssen die Wände neu streichen.“

Der Hausbesitzer überlegt kurz dann wird sein Gesicht ärgerlich: „Ich bitte Sie, was soll der Quatsch. Ich selbst habe erst vor ein paar Monaten alles frisch gestrichen. Ganz offensichtlich haben Sie mich missverstanden: Ich möchte nicht, dass dieses Zimmer schöner wird, ich möchte, dass es endlich trocken ist!“ 

Sensation fürs Raumklima: Eine Wandfarbe, die den Raum trocken hält!

Der Handwerker legt seine Hand auf Griesels Arm: „Ich meine es wirklich ernst mit dem Anstrich. Allerdings nehmen wir diesmal keine 08/15 Farbe, sondern streichen Ihren Kellerraum mit SMART-COLORS.“

SMART-COLORS? Was soll das sein? Davon habe ich noch nie gehört.“

SMART-COLORS ist eine Wandfarbe mit Klima-Funktion. Ich weiß, das hört sich jetzt wie Star Wars an, doch die Leistungen und Fähigkeiten sind das Ergebnis langjähriger Entwicklungen. SMART-COLORS entzieht der Luft überschüssige Feuchtigkeit und speichert sie. Daraus entstehen gleich drei Vorteile:

  1. Die Atemluft im Raum bleibt länger frisch und ist daher gesünder für die Menschen.
  2. Die Wandtemperatur steigt um 1 bis 2 Grad Celsius, dadurch wird die Wärme im Raum besser verteilt.
  3. Trockene Luft erwärmt sich schneller als feuchte, verbrauchte Luft – SMART-COLORS hilft demnach auch noch Heizenergie einzusparen.

Gerhard Griesel schüttelt lachend den Kopf: „Das sind wirklich nicht die Phantasien eines verrückten Professors? Haben Sie denn diese Wunderfarbe schonmal selbst ausprobiert?“

„Ja, Herr Griesel und zwar mit großem Erfolg. Sie sind ein guter Kunde von mir, ich würde Ihnen niemals irgendwelchen Unsinn aufbinden. Ich bin davon überzeugt, dass SMART-COLORS auch für Ihren Keller die perfekte Lösung ist.“

„Na gut, wenn Sie es sagen, dann wird es wohl so sein. Doch können Sie mir bitte erklären, wie diese Feuchtigkeitsaufnahme funktioniert?“

Der Handwerker nickt seinem Kunden zu: „Ja, das kann ich. Sehen Sie, normalerweise hat eine Farbe eine spiegelglatte Oberfläche. Die finden Sie bei SMART-COLORS auch.

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Doch wenn sie die aufgetragene Farbe unter dem Mikroskop betrachten, dann erkennen Sie eine aufgeraute, komplett durchstrukturierte, labyrinthartige Micro-Landschaft. SMART-COLORS ist mit Millionen an winzig-kleinen Partikeln aufgeladen, die in ihrer Gesamtheit die Oberfläche um das 200fache vergrößern. Jeder Art von Nässe oder Feuchtigkeit wird von diesem chaotischem Wirrwarr aufgesogen und aufgelöst. Die Oberfläche selbst bleibt dabei trocken. Sie brauchen sich nie mehr über  Kondenswasser oder Ähnliches zu ärgern.“

„Herr Arnold, okay, alles klar, machen wir. Sind Sie bereit?“

„Wann immer Sie wollen. Wie wäre es mit Montag?“

„Ich meine bereit zum Flippern! Legen wir los?“ 

KONTAKT
Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
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