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Achtung! Einsturzgefahr!

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Breitet sich in den eigenen vier Wänden Schimmel aus, sinkt die Stimmung schnell auf den Nullpunkt. Dabei ist Schimmel nicht der einzige Pilz, der Gebäuden (und ihren Bewohnern) zu schaffen machen kann. In diesem Zusammenhang gilt der Echte Hausschwamm als besonders hartnäckiger Schädling. Neben dem Weißen Porenschwamm und dem Braunen Kellerschwamm ist er der häufigste Vertreter von Pilzen, die verbautes Holz beschädigen.

Gefährlicher Holzzerstörer

Der Echte Hausschwamm – wissenschaftlich Serpula lacrymans genannt – ist ein holzzerstörender Pilz. Was ihn besonders gefährlich macht, ist die versteckte Art seiner Ausbreitung. Zwar bildet er ein Oberflächenmyzel aus. Doch ist er lichtscheu und verträgt keine Zugluft, weswegen er im Verborgenen sein Unwesen treibt. Entdecken Wohnungsnutzer irgendwann seine Fruchtkörper, hat er sich bereits großflächig ausgebreitet – möglichweise über Jahre hinweg. Grundvoraussetzung für sein Wachstum ist feuchtes Holz. Liegt die Feuchte zwischen 35 und 60 Prozent, sind optimale Bedingungen für das Wachstum von Serpula lacrymans gegeben.

Das von ihm befallene Holz bietet dem Echten Hausschwamm in Form von Cellulose das zum Überleben wichtige Nahrungsangebot. Neben der Feuchtigkeit spielt die Temperatur für den Pilz eine große Rolle. Besonders wohl fühlt er sich unglücklicherweise bei Zimmertemperatur, also bei 18 bis 22 °C. Wird es wärmer, ändert sich das schlagartig. Bei 26 °C stellt Serpula lacrymans quasi den Betrieb ein. Allerdings kann der Echte Hausschwamm Trockenperioden von bis zu zehn Jahren überstehen. Pendeln sich Temperaturniveau und Feuchtigkeit wieder auf sein Optimum ein, beginnt er wieder zu wachsen.

Sanierung unvermeidlich

Holz, das vom Echten Hausschwamm befallen wurde, wird porös. Da der Pilz auch in der Lage ist, den Putz und das Mauerwerk eines Gebäudes zu durchdringen, sind von Serpula lacrymans besiedelte Gebäude einsturzgefährdet. Den Pilz zu bekämpfen, ist keine Aufgabe für den Laien. Analog zum Schimmelgutachten muss auch beim Echten Hausschwamm ein Sachverständiger die Lage analysieren. Darauf aufbauend werden Sanierungsvorschläge gemacht.

Eine solche Sanierung ist sehr umfangreich, da befallenes Holz, Mauerwerk und andere Gebäudeteile komplett ausgebaut und fachgerecht entsorgt werden müssen. Die Kosten können dabei gut und gerne einen fünfstelligen Betrag erreichen. Wegen der Gefahr, die von Serpula lacrymans ausgeht, sollten Besitzer von vom Echten Hausschwamm befallenen Gebäuden diese nicht scheuen. Hausschwammsanierungen nehmen kompetente Fachbetriebe vor.

Anfragen beantwortet Ihnen gerne
Herr Georg Meyer, 
Geschäftsführer der Klimagriff GmbH, 
unter Tel. 0160/97317033 
oder per Mail an g.meyer@schimmelprotektor.de


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